AKTUELLES AUS DER FORSCHUNG
CU Hochschule Kärnten leitet europäisches Leuchtturmprojekt VET5.0
Die CU Hochschule Kärnten übernimmt die Leitung des europäischen Projekts VET5.0 (Vocational Education and Training 5.0) und gestaltet gemeinsam mit…
ALPS-RADAR – Intelligente Risikobewertung für die alpine Luftrettung
Die Luftrettung in alpinen Regionen steht vor besonderen Herausforderungen. Komplexe Wetterbedingungen, anspruchsvolle Topografie und die zunehmende…
Forschungsforum 2026 in Graz – CU Hochschule Kärnten präsentierte vielfältige Forschungsprojekte
Beim Forschungsforum 2026 in Graz präsentierte sich die CU Hochschule Kärnten mit einem breit aufgestellten Programm aus den Bereichen Nachhaltigkeit,…
Kleine Zeitung – Wissen
WissenSamstag, 10. Oktober 2026
WissenSamstag, 19. September 2026
WissenSamstag, 22. August 2026
WissenSamstag, 18. Juli 2026
WissenSamstag, 21. Juni 2026
WissenSamstag, 16. Mai 2026
WissenSamstag, 18. April 2026
WissenSamstag, 14. März 2026
WissenSamstag, 28. Februar 2026
WissenSamstag, 14. Februar 2026
WissenSamstag, 24. Jänner 2026KLEINE ZEITUNG – FORSCHUNGSBERICHTE
Die Sonnenblume unterm Mikroskop
In der Suche nach klimafitten Pflanzenzüchtungen beteiligt sich die CU an der Erforschung von Sonnenblumen.
Früh übt sich, wer gesund sein will
Wie lässt sich die Gesundheitskompetenz von Volksschulkindern stärken? Die CU Hochschule Kärnten geht innovative Wege bei der Frühförderung.
Das passende Lernen für das Alter
Das Projekt AliVe der CU Hochschule Kärnten erforscht altersgerechte Lernumgebungen – unter Einbeziehung der Zielgruppe.
WISSENSCHAFTSKOMMUNIKATION
Die CU Hochschule Kärnten macht Forschung verständlich und sichtbar. Ziel der Wissenschaftskommunikation ist es, die Ergebnisse aus Lehre und Forschung klar und zugänglich zu vermitteln – für Studierende, Fachkollegen, die Wirtschaft und für die Öffentlichkeit. Durch transparente Kommunikation wird Wissen nicht nur weitergegeben, sondern erlebbar und nachvollziehbar.
Dabei setzt die Hochschule auf eine Vielzahl von Formaten: Publikationen, Vorträge, Workshops, digitale Medien, Veranstaltungen sowie Social-Media-Kanäle tragen dazu bei, komplexe Inhalte verständlich zu präsentieren. Jede Form der Kommunikation folgt dem Prinzip der Präzision, Verständlichkeit und Verantwortung. So entsteht ein Dialog zwischen Forschenden und Gesellschaft, der zur Auseinandersetzung mit aktuellen Fragestellungen und Innovationen anregt.





