Unsere Hochschule

Die CU Hochschule Kärnten hat sich seit ihrem Bestehen zu einer einzigartigen Bildungsinstitution in Kärnten entwickelt. Durch beständige Weiterentwicklung der Studiengänge der CU Hochschule Kärnten und intensive Zusammenarbeit mit Wirtschaft und Wissenschaft ist Studierenden eine zukunftsorientierte Ausbildung am Puls der Zeit sicher.
Die CU Hochschule Kärnten lebt das Leitbild des unmittelbaren Praxisbezugs. Haupt- und nebenberufliche Mitarbeiter:innen sowie Gastvortragende aus Industrie und Wirtschaft sorgen für eine interdisziplinäre, international ausgerichtete Hochschulausbildung. Zurzeit werden rund 40 Studiengänge in den Bereichen Bauwesen, Technik, Gesundheit und Soziales sowie Wirtschaft an den Campussen in Spittal, Villach, Klagenfurt und Feldkirchen angeboten.
Talente befähigen. Zukunft gestalten. Europa verbinden.
Wir sind die Drehscheibe für wirkungsorientierte Forschung, inspirierende und praxisrelevante Lehre und Weiterbildung.
Durch persönliches Mentoring, diverse Teams und internationale Allianzen befähigen wir Menschen, komplexe Probleme verantwortungsvoll zu lösen – mit spürbarer Wirkung für die Region und die Position Kärntens im europäischen Wissensraum.
Als Drehscheibe und Teil einer European University vernetzen wir Talente, Partner und Ideen über Disziplinen, Sektoren und Grenzen hinweg und machen Kärnten zu einem sichtbar verankerten Standort im europäischen Wissens- und Innovationsnetzwerk.
Wir verbinden Forschung, Lehre und Transfer in eng verzahnten, projektbasierten Formaten: durch persönliches Mentoring und enge Betreuung, forschungsgeleitete Lehre, flexible Studien- und Weiterbildungsangebote für alle Bildungsphasen, Co-Creation mit Wirtschaft, öffentlicher Hand und Gesellschaft sowie internationale Allianzen und vielfältige, inklusive Teams. Wir fördern Entrepreneurship, offene Wissenschaft und verantwortungsvolle Innovation – unterstützt durch moderne Lern- und Forschungsinfrastrukturen, digitale und analoge Formate sowie eine stringente Qualitätssicherung.
Dadurch befähigen wir Studierende und Hochschulangehörige, komplexe Probleme verantwortungsvoll zu lösen und wirksam zusammenzuarbeiten. Es entstehen anwendbare Forschungsergebnisse, qualifizierte Absolvent:innen, neue Kooperationen und transferstarke Innovationen. So erzielen wir spürbare Wirkung für Region, Wirtschaft und Gesellschaft, stiften Nutzen und machen Kärnten zu einem bewusst gewählten Ziel- und Wirkungsort im europäischen Wissensraum.
Die Charta der Vielfalt ist eine Initiative zur Förderung der Wertschätzung gegenüber allen Mitgliedern der Gesellschaft – unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Herkunft und Hautfarbe, sexueller Orientierung, Religion und Weltanschauung sowie körperlicher oder geistiger Behinderung. Die Charta der Vielfalt ist ein öffentliches, freiwilliges Bekenntnis. Sie basiert auf der Erkenntnis, dass Vielfalt ein Wesensmerkmal Europas ist – seiner Geschichte ebenso wie seiner Gesellschaft. Sie sieht und schätzt die Vorteile und Chancen, die diese Vielfalt bietet.
Unsere Werte
Wir gestalten
Zukunft
Wir gestalten die Welt von morgen: Mit Neugier, kreativen Ideen und Visionen eröffnen wir neue Perspektiven. Damit bereiten wir unsere Studierenden und unsere Hochschule darauf vor, eine nachhaltige Zukunft zu schaffen.
Unsere Begeisterung treibt uns an
Wir brennen für Bildung, Forschung und Austausch – und inspirieren unsere Gemeinschaft, mit Engagement und Freude gemeinsam Großes und Gutes zu erreichen.
Wir handeln mit Verantwortung
Unser Handeln ist von Verantwortungsbewusstsein geprägt – mit unserem Wissen und unseren Kompetenzen leisten wir einen positiven Beitrag zu Gesellschaft und Nachhaltigkeit.
Wir leben Vielfalt
Jeder Mensch ist willkommen – Unterschiede bereichern uns: Wir schaffen einen offenen, wertschätzenden Raum und eine inklusive Gemeinschaft, in der alle ihre Potenziale entfalten können.
Wir pflegen Gemeinschaft
Gemeinsam sind wir wirksam und stark: Wir pflegen Vertrauen, Solidarität und gegenseitige Unterstützung.
Organisation der CU Hochschule Kärnten
Die CU Hochschule Kärnten wird als gemeinnützige Gesellschaft mbH geführt. Zweck der GmbH ist die Einrichtung, Erhaltung und Durchführung von Fachhochschul-Studiengängen und postgradualen Studiengängen in den Fakultäten Bau, Architektur & Immobilien, Engineering & IT, Gesundheit & Soziales und Wirtschaft & Management sowie die Durchführung von Lehrgängen zur Aus- und Weiterbildung.
Qualitätsmanagement

Der Hochschulentwicklungsplan mit den darin festgelegten Qualitätszielen, die Organisationsstruktur sowie das Wirksamwerden der Qualitätskultur bilden die Grundlage für die Planung und die daraus entstehenden Umsetzungsmaßnahmen. Prozess- und Projektmanagement-Methoden unterstützen die Umsetzung.
Die Bestimmung dessen, was unter guter Qualität verstanden wird, erfolgt in den einzelnen Leistungs- und Querschnittsbereichen. Über geeignete Evaluationsverfahren werden systematische und fundierte Hinweise zur Verbesserung, Weiterentwicklung und Erneuerung erhoben und analysiert, um die Hochschule kontinuierlich weiterzuentwickeln. Für jeden Leistungsbereich (Studium und Lehre, Forschung und Entwicklung, hochschulische Weiterbildung) sowie für die Querschnittsbereiche Internationalisierung und Personal sind Evaluationsverfahren festgelegt, die ständig weiterentwickelt werden.
KONTAKT
Mag.a Eva Bstieler
Leitung Qualitätsmanagement
+43 5 90500 7020
e.bstieler(at)cuas.at
Nachhaltigkeit @CU

Das Thema Nachhaltigkeit ist im Zuge der derzeitigen Herausforderungen noch mehr in den gesellschaftlichen Fokus gerückt. Für uns als Hochschule bilden verantwortungsvolles Denken und Handeln verbunden mit Zielen für eine nachhaltige Entwicklung eine wichtige Grundlage.
Eine Hochschule hat neben den Kernaufgaben Lehre und Forschung als dritte zentrale Aufgabe, nachhaltig in die Gesellschaft zu wirken. Wurde diese „Third Mission“ in der Vergangenheit als Zusatzaufgabe von Hochschulen betrachtet, so entwickelt sich diese Aufgabe immer mehr zur „First Mission“, an welcher sich auch die Studien- und Forschungsaktivitäten ausrichten.
Aus dieser Sichtweise und Entwicklung heraus ergibt sich für die CU Hochschule Kärnten konsequenterweise, dass die Themen Nachhaltigkeit, das Verfolgen der Sustainable Development Goals (SDGs) sowie das Umweltmanagement und die damit verbundenen Aktivitäten und Maßnahmen der Hochschule einen zentralen Stellenwert haben und laufend verstärkt werden müssen.
Damit wir sicherstellen können, dass der Nachhaltigkeitsgedanke in allen Unternehmensbereichen ankommt, haben wir mit der Nachhaltigkeitsbeauftragten Manuela Seebacher und dem Umweltbeauftragten Karl-Heinz Huber zwei Ansprechstellen geschaffen, um den Aspekt eines modernen und ökologischen Hochschulwesens noch stärker voranzutreiben. Wir freuen uns über Ideen und Anregungen zu diesen Themen.
KONTAKT
Mag.a Manuela Seebacher
Nachhaltigkeitsbeauftragte
+43 5 90500 7002
nachhaltigkeit(at)cuas.at
Karl-Heinz Huber
Umweltbeauftragter
+43 5 90500 7900
umweltmanagement(at)cuas.at
Gleichbehandlung und Vielfalt

Die CU Hochschule Kärnten richtet seit ihrem Entstehen das Augenmerk darauf, ein kulturelles Klima zu pflegen, in dem Vielfalt und Gemeinsamkeit, Austausch und Dialog, Inklusion und gleichberechtigte Teilhabe, auch über Fächergrenzen hinweg, eine große Rolle spielen.
2005 wurde der Ausschuss für Gleichbehandlungsangelegenheiten eingerichtet, der dazu beiträgt, diesem Ansinnen Dynamik und Richtung zu verleihen.
Im Diversity & Equity Bard (vormals Ausschuss für Gleichbehandlung) arbeiten Mitarbeiter:innen aus allen Fakultäten und Servicebereichen der Hochschule zusammen und leisten eine fundierte Gender- und Diversitätsarbeit, die, auch von Lehre und Forschung angestoßen, in die Strukturen der CU Hochschule Kärnten hineinwirkt.
In Anlehnung an die Charta der Vielfalt, welche von der CU Hochschule Kärnten im Jahr 2015 unterzeichnet wurde, können Gleichbehandlung und Chancengleichheit von Mitarbeiter:innen aller Organisationsebenen sowie aller Studierenden, unabhängig von Alter, Geschlecht, körperlicher Beeinträchtigung, ethnischer und nationaler Zugehörigkeit, Religion und sexueller Orientierung als Ziele der Hochschule gesehen werden.
Da Fragen der Gleichbehandlung und Chancengleichheit immer mehr an Bedeutung gewinnen – in allen Organisationen und somit auch an Hochschulen – wurde 2016 zusätzlich eine Stelle für Gleichbehandlung an der CU Hochschule Kärnten geschaffen, die eine Anlaufstelle für Mitarbeiter:innen, Studierende und (potentielle) Bewerber:innen in Fragen der Gleichbehandlung ist.
Die Stelle arbeitet unabhängig und weisungsfrei und kann daher einen vertraulichen und offenen Gesprächsrahmen anbieten.
Kontakt
Maga. (FH) Christina Leitner-Intering
Beauftragte für Gleichbehandlung
+43 5 90500 4213
c.leitner-intering(at)cuas.at
gleichbehandlung(at)cuas.at
Familienfreundliche Hochschule

Eine familienfreundliche Umgebung für Mitarbeiter:innen und Studierende zu schaffen steht im Zentrum der Bemühungen der CU Hochschule Kärnten im Projekt hochschuleundfamilie. Seit 2014 wurden an unserer Hochschule organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um die Vereinbarkeit von Familie und Studium/Beruf zu unterstützen.
Im Rahmen der Auditierung hochschuleundfamilie wurde das Thema Familienfreundlichkeit an der CU Hochschule Kärnten sichtbar gemacht und erste vorhandene Maßnahmen dargestellt. Darauf aufbauend wurden in den folgenden Auditperioden weitere Maßnahmen in unterschiedlichen Themenfeldern definiert und umgesetzt.
Nachdem die CU Hochschule Kärnten 2014 das Grundzertifikat hochschuleundfamilie erhielt wurde das Zertifikat 2017, 2020 und 2024 erneuert. Innerhalb jeder Auditperiode wurden Maßnahmen zu einigen ausgewählten Themenfeldern entwickelt und umgesetzt.
Die CU Hochschule Kärnten bezieht sich in ihren Bemühungen auf folgenden Familienbegriff: „Familie umfasst Personen, die zueinander in einer verbindlichen Beziehung stehen und füreinander sorgen und Verantwortung tragen.“
Die CU Hochschule Kärnten hat sich 2014 dazu entschlossen, das Audit „hochschuleundfamilie“ durchführen zu lassen. Das Audit ist ein extern begleiteter Prozess, bei dem der Status quo der familienfreundlichen Maßnahmen systematisch erhoben wird. Darauf aufbauend werden auch neue Maßnahmen entwickelt. Das Zertifikat muss immer wieder erneuert werden, das bedeutet, dass die Hochschule laufend daran arbeitet familienfreundliche Maßnahmen umzusetzen und zu entwickeln. Im Podcast sprechen Barbara Frewein-Mayrbrugger, Leiterin der Personalabteilung und Ulla Birnbacher, sie leitet die Arbeitsgruppe „hochschuleundfamilie“ an der FH Kärnten, über die Motivation dahinter, erfolgreich umgesetzte Maßnahmen und zukünftige Pläne.
Kontinuierlicher Ausbau des digitalen Lehr-Angebots
- Moodle als einheitliche Lernplattform
- vermehrte Angebote von Online- & Hybrid-Lehre (Ortsunabhängigkeit)
- vermehrtes Blended Learning mit synchronen und asynchronen Lernphasen (Zeitunabhängigkeit)
- Einsatz von MS Teams als Plattform für Online-Lehre und Online-Meetings
- Schulungen / Unterstützung für Entwicklung von didaktischen Konzepten durch Didaktikzentrum
- Ausstattung für Hybrid-Lehre in zahlreichen Hörsälen/Seminarräumen & Aufnahmestudio
Adaptierungen der Prüfungsordnung
- Modulprüfungen = weniger Leistungsnachweise
- Teilzeitstudium = Streckung eines Studienjahres auf 2 Jahre
- Pflichtpraktika in Teilzeit möglich machen
- Krankheit von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen = Entschuldigungsgrund bei Prüfungsantritt
Implementierung „Student Support Service“
- Systematischer Aufbau eines Studentischen Gesundheitsmanagements
- Psychosoziale Krisenberatung für Studierende
Etablierung von Richtlinien und Betriebsvereinbarungen, die die sich ändernden Arbeitsbedingungen und Bedürfnisse berücksichtigt, und auch die Vereinbarkeit von Beruf & Familie verbessern.
- Betriebsvereinbarung „Flexible Arbeitszeit“ mit einer Jahresdurchrechnung
- Richtlinie „Distance Working“ ermöglicht Arbeiten zu Hause od. an anderen Standorten (von 2015 - 2021)
- Betriebsvereinbarung „Sabbatical“, die versch. Ansparmodelle für individuelle Auszeiten ermöglicht
- Betriebsvereinbarung „Arbeiten im Homeoffice“ (ersetzt Richtlinie „Distance Working“) (seit 2021)
Rahmenbedingungen für ein gesundes, engagiertes und ausgeglichenes Arbeiten an der CU Hochschule Kärnten zu schaffen, um die Ziele als Hochschule erfolgreich umzusetzen.
- Implementierung Laufbahnmodell und Gehaltsmodell
- Inanspruchnahme von Elternteilzeit, Altersteilzeit, Papamonat und Väterkarenz
- Betriebliche Gesundheitsvorsorge: Im Projekt FH4HEALTH werden Maßnahmen für folgende 3 Säulen entwickelt und angeboten:
1. Gesunde Mitarbeiter:innen und Studierende
2. Gesunde Arbeit
3. Gesunde Unternehmenskultur
FH-Prof.in DI Dr.in Ulla Birnbacher, MSc
Projektmanagerin “hochschuleundfamilie”
u.birnbacher(at)cuas.at
Betriebsrat

Der Betriebsrat stellt das Bindeglied zwischen den Arbeitnehmer:innen und dem Arbeitgeber dar. Die Aufgabe liegt darin, als vermittelnde Instanz tätig zu sein, aber auch als zentrale Anlaufstelle zu fungieren. Das jetzige Betriebsratsteam harmoniert und ergänzt sich gut und ist sehr bestrebt, die Anliegen für alle Kolleg:innen positiv umzusetzen.
Wir sind nicht nur für unser Tun verantwortlich, sondern auch für das, was wir nicht tun. (Moliere)
Ein gewählter Betriebsrat kann – gestützt auf die Solidarität innerhalb der Belegschaft – stark und konsequent die Anliegen der Kolleg:innen thematisieren und vertreten. Neben dem „Kerngeschäft“, der Vertretung des Personals gegenüber der Arbeitgeberin CU Hochschule Kärnten, kümmert sich der Betriebsrat nach Möglichkeit auch um die Förderung der wirtschaftlichen, sozialen, gesundheitlichen und kulturellen Interessen der Arbeitnehmer:innen.
Kontakt
Mag.a rer.nat. Carmen Zernig-Malatschnig
Betriebsratsvorsitzende
+43 5 90500 4313
c.zernig-malatschnig(at)cuas.at
Sandra Mak
Assistentin des Betriebsrats
+43 5 90500 7281
s.mak(at)cuas.at






