Vom Maschinenbaustudium in die internationale Forschung

Clarissa Becker, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im Bereich Faserverbund-3D-Druck

Das Masterstudium hat meine Begeisterung für Leichtbau und additive Fertigung weiter vertieft und mir den Weg in die internationale Forschung eröffnet.

Heute arbeitet Clarissa Becker als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem internationalen Forschungsprojekt der CU Hochschule Kärnten und promoviert im Bereich des 3D-Drucks von Endlosfaserverbundwerkstoffen. Den entscheidenden Impuls dafür gab ihr das Masterstudium Maschinenbau – Leichtbau.

Schon als Kind wollte sie verstehen, wie technische Produkte entstehen und funktionieren. Nach einem dualen Bachelorstudium Maschinenbau in Deutschland sammelte sie erste Berufserfahrung als Konstrukteurin. Gleichzeitig entdeckte sie ihre Begeisterung dafür, Wissen weiterzugeben und andere beim Lernen zu begleiten.

Für ihr Masterstudium suchte sie gezielt nach einer Spezialisierung im Bereich Leichtbau und Werkstoffe. An der CU Hochschule Kärnten fand sie genau das: moderne Leichtbauwerkstoffe, innovative Konstruktionsmethoden und additive Fertigung. Besonders die Verbindung aus Forschung, Praxis und persönlicher Betreuung überzeugte sie.

Neben den fachlichen Inhalten blieb ihr vor allem das internationale Umfeld der Hochschule in Erinnerung. Studierende aus unterschiedlichen Ländern, gemeinsame Aktivitäten und der Austausch über kulturelle Grenzen hinweg machten die Studienzeit für sie zu einer besonderen Erfahrung.

Mit ihrer Masterarbeit über den 3D-Druck von Endlosfaserverbundwerkstoffen legte Clarissa den Grundstein für ihre heutige Forschungstätigkeit. Im Rahmen eines internationalen Kooperationsprojekts mit einer französischen Universität entwickelt sie innovative Fertigungstechnologien weiter und arbeitet an ihrer Dissertation.

Rückblickend beschreibt sie das Studium als fachlich anspruchsvoll und persönlich bereichernd: „Die Unterstützung an der CU Hochschule Kärnten hat mir geholfen, meinen eigenen Weg konsequent weiterzugehen und meine Begeisterung für Forschung zum Beruf zu machen.“