Praxisorientierte Wirtschaftsausbildung 
& profilbildende Spezialisierungen 

SPEZIFISCHE SCHLÜSSEL- UND ZUKUNFTSKOMPETENZEN
Der Bachelorstudiengang Wirtschaft bietet eine kompakte, praxisorientierte wirtschaftliche Basisausbildung. Darüber hinaus liegt ein starker Fokus darauf, in den jeweiligen Studienzweigen (6 deutschsprachige und 2 englischsprachige) bereits ab dem 1. Semester maßgeschneidert studienzweigspezifische Schlüssel- und Zukunftskompetenzen zu vermitteln. Diese profilbildende Spezialisierung betrifft mehr als die Hälfte der gesamten Studieninhalte. Aktuelle Themen wie Nachhaltigkeit, Digitalität, Internationalität und Diversität sind fester Bestandteil vieler Module.

PRAXISBEZUG
Der hohe Praxisbezug im Studium wird durch enge Kooperationen mit regionalen, nationalen und internationalen Unternehmen sowie den Einsatz praxiserfahrener Lehrenden aus Industrie, Wirtschaft und Institutionen sichergestellt, die aktuelle Themen und neue Entwicklungen aus der beruflichen Praxis in das Studium einbringen oder auch in Exkursionen erlebbar werden. Durch die Bearbeitung von konkreten und aktuellen Aufgabenstellungen aus der Praxis wird dabei die Transferkompetenz der Studierenden gestärkt.
 

Vollzeit-Wirtschaftsstudium:
Modernes Studienzeitmodell

FOKUSSIERTES LERNEN
Im Vollzeit-Studium sind die Module in zwei Halbsemester mit dazwischenliegender bzw. abschließender Prüfungswoche aufgeteilt. Damit wird fokussiertes Lernen ermöglicht und der Aufwand für die Erbringung der Prüfungsleistungen für die Studierenden besser planbar gemacht.

HALBSEMESTER MIT PRÜFUNGSWOCHE (Vollzeit-Modell) 

3 MODULE

7 Wochen

PRÜFUNGSWOCHE

1 Woche

3 MODULE

7 Wochen

PRÜFUNGSWOCHE

1 Woche


AUSNAHMEN: Module, die über das gesamte Semester laufen → 5. Semester im BB-Zeitmodell (sequentiell):
PUBLIC MANAGEMENT | DIGITAL BUSINESS MANAGEMENT | DIGITAL TAX & ACCOUNTING 

Innovatives Studienzeitmodell:
Perfect Match aus Studieren, Arbeiten & Leben 

INNOVATIVES STUDIENZEITMODELL
Die berufsbegleitend Studierenden unterstützen wir mit einem innovativen Zeitmodell: Die insgesamt sechs Module pro Semester werden in drei aufeinanderfolgenden, jeweils 5-wöchigen Sequenzen umgesetzt. Konkret finden somit 3 Mal nacheinander jeweils 2 Module des Semesters parallel und innerhalb von 5 Wochen statt. Damit wird fokussiertes Lernen auf jeweils nur zwei Modulinhalte ermöglicht. Durch die unmittelbar im Anschluss stattfindenden Prüfungen werden die beiden Module einer Sequenz auch sofort abgeschlossen. Dies führt weg vom parallelen Lernen vieler Inhalte bei hoher mentaler Belastung, hin zum fokussierten und sequentiellen Bearbeiten der Inhalte und einem damit wirksameren Lernen.

Dieses Studienzeitmodell forciert einen hohen Anteil abwechslungsreicher Präsenzlehre, der um interaktive Online-Lehreinheiten ergänzt wird. Durch die innovative Modulführung findet die Lehre in einem Semester an sechs Wochenenden in Präsenz am Campus (Fr: 10.10-17.40 und Sa: 08.30-16.00) statt, und optional an drei weiteren Samstagen in hybrider Form (Sa: 08.30-16.00). Interaktive Online-Lehreinheiten finden regelmäßig am Dienstag und/oder Mittwoch abends statt (jeweils 17.40-20.10). Um die Planungssicherheit des zumeist knappen Zeitbudgets zu gewährleisten, sind die Präsenzwochenenden und die optionalen Hybrid-Samstage bereits über das gesamte Studium hinweg im Voraus fixiert.

STUDIENVORAUSSETZUNGEN

Für das berufsbegleitende Studium wird eine zweijährige – idealerweise facheinschlägige – Berufserfahrung und/oder eine aufrechte facheinschlägige Berufstätigkeit im Ausmaß von min. 50% empfohlen. Eine facheinschlägige Berufserfahrung bzw. facheinschlägige Berufstätigkeit während dem Studium wird auf das Modul „Berufspraktikum“ im 6. Semester in der Regel angerechnet.