Mit Vorsprung und Sicherheit ins Wunschstudium

Anja Rumpold, Studentin im Orientierungsstudium StudyXplore, angehende Biomedizinische Analytikerin

Durch das Orientierungsstudium StudyXplore konnte ich mich gezielt auf mein Wunschstudium vorbereiten, bereits Prüfungen absolvieren und gleichzeitig weitere Fachbereiche kennenlernen, die mir bei meiner Studienwahl zusätzliche Sicherheit gegeben haben.

Anja Rumpold aus Wolfsberg wusste schon vor dem Orientierungsstudium StudyXplore relativ genau, in welche Richtung es für sie gehen soll: Biomedizinische Analytik. Weil sie beim ersten Anlauf keinen Studienplatz bekam, entschied sie sich für das Orientierungsstudium StudyXplore statt einfach zu warten – ein Schritt, der sich mehrfach ausgezahlt hat. Denn Prüfungen wie Anatomie oder Terminologie, die sie im Rahmen des Orientierungsstudiums ablegt, kann sie sich später anrechnen lassen. Das half ihr auch nachweislich beim zweiten Aufnahmegespräch.

Obwohl ihre Richtung schon feststand, nutzte sie die Offenheit des Programms: In der Orientierungswoche besuchte sie alle Campusse und lernte auch die Radiologie kennen – ein Fachbereich, der sie überraschend interessierte und ihr half, eine fundierte zweite Priorität für die Bewerbung festzulegen. Ein Vorteil, den auch ihre Freundinnen bestätigen.

Einen weiteren Pluspunkt sieht Anja im Wiedersehen: Bei manchen Aufnahmegesprächen kannte sie die Professor:innen bereits aus dem Studienalltag – das nahm ihr einiges an Nervosität. Auch zeitlich sieht sie sich im Vorteil: Prüfungen wie Anatomie hat sie bereits absolviert, wodurch sie sich im ersten Semester voll auf andere Fächer wie Chemie konzentrieren kann.

Praktisch wurde es für Anja besonders im Fach Anatomie: Herz-, Augen- und Nierenpräparationen – teilweise live über Projektor gezeigt – gaben ihr einen unmittelbaren Einblick in den menschlichen Körper. „Das war schon richtig cool", erinnert sie sich. Auch die Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche, Lebenslauf und Bewerbungsunterlagen hat sie im Rahmen des Programms intensiv geübt.

Ihr persönliches Highlight: die Exkursion nach Ljubljana, für die die Gruppe sogar erste slowenische und italienische Wörter lernte – und der Tag, an dem sie im Anatomie-Unterricht selbst ein Herz präpariert hat.