Raum zum Ausprobieren, Klarheit für die Zukunft

Helena Steiner, Studentin im Orientierungsstudium StudyXplore

Durch das Orientierungsstudium StudyXplore konnte ich verschiedene Studienrichtungen kennenlernen, meine eigenen Interessen besser einschätzen und dadurch mehr Sicherheit für meine weitere Studienwahl gewinnen.

Nach der Matura wusste Helena Steiner zunächst nicht, wohin ihr Weg führen soll. Sie arbeitete eine Zeit lang, bis ihre Schwester sie auf ein Programm an der CU Hochschule Kärnten aufmerksam machte, bei dem man einfach verschiedene Studienrichtungen ausprobieren kann. „So bin ich dann quasi zufällig daherkommen", erzählt sie.

Was ihr am meisten geholfen hat, waren die direkten Einblicke in unterschiedliche Fachbereiche und der persönliche Austausch mit Lehrenden, die teilweise selbst noch in der Praxis tätig sind. Bereits zu Beginn besuchte die Gruppe jeden Campus und bekam von einer Lehrperson pro Studiengang einen kurzen Einblick, was das Fach eigentlich beinhaltet. „Das hat schon sehr viel ausgemacht", sagt Helena – gerade weil man aus der Distanz oft nicht genau weiß, was einen in einem Studiengang erwartet.

Besonders wertvoll war für sie die Möglichkeit, Wahlfächer aus so gut wie jedem Studiengang zu belegen. Sie kombiniert dabei ganz bewusst unterschiedliche Bereiche – etwa Maschinenbau und Disability & Diversity Studies. So entdeckte sie auch die Soziale Arbeit für sich, ein Bereich, der ihr zu Beginn völlig fremd war: „Ohne das Orientierungsstudium StudyXplore wäre ich da, glaube ich, nicht draufgekommen."

Auch abseits der Studienwahl hat das Jahr etwas bei ihr bewegt: Sie lernte, ihre eigenen Stärken besser zu erkennen und aus sich herauszugehen – so sehr, dass sie sich mittlerweile sogar für ein Interview wie dieses meldet. Zusätzlich nutzte sie das Xtra-Angebot zur Rettungssanitäter:innen-Ausbildung, die sie uneingeschränkt weiterempfiehlt.

Am Ende des Jahres fühlt sich Helena deutlich sicherer: „Jetzt fühle ich mich schon viel sicherer, in welche Richtung es danach gehen wird." Ihre Tendenz geht klar Richtung Soziale Arbeit – auch wenn sie sich bewusst ist, dass sich das noch ändern kann. Und genau das macht für sie den Unterschied: „Ich mache mir da glaube ich weniger Stress, weil ich jetzt den Einblick habe."